Gemeindeverwaltung

Schulstrasse 6
8962 Bergdietikon

Öffnungszeiten:
Mo–Fr: 8.30–11.30 / 14–16
Do: 8.30–11.30 / 14–18

Bekanntmachungen

Weniger Abfallbewirtschaftung
Die Gemeinde hat den Häckseldienst und die Bauschuttmulde per sofort aus ihrem Angebot gestrichen. > mehr...

Budget 2015 genehmigt
Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat das Budget der Einwohnergemeinde geprüft und als in Ordnung befunden. > mehr...

27% mehr Ordnungsbussen
Die vom Kantonalen Steueramt verfügten Bussen, hauptsächlich aufgrund von nicht eingereichten Steuererklärungen oder Aktenergänzungen, stiegen gegenüber dem Vorjahr massiv. > mehr...

Mehr Schleichwasserverluste
Während die Bezüge von Wasser gegenüber dem Vorjahr fast konstant blieben, stieg der Anteil an Verlusten von 9.9 auf 11.6%. > mehr...

Sirenentest
Am Mittwoch, 4. Februar, werden die Alarmsirenen ab 13.30 Uhr der jährlichen Kontrolle unterzogen. > mehr...

Poststelle wird Agentur
Am 5. Februar öffnet die Postagentur im Volg Bergdietikon. > mehr...

Wenn die Glocken Urlaub machen ...
Ende Januar wird der Glockenstuhl im Kirchturm renoviert. Eine einmalige Gelegenheit, die Glocken aus der Nähe zu betrachten! > mehr...

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Veranstaltungen

Heute, 28. Jan. 2015
Neujahrsapéro 2015
Bürger-Forum
 

Donnerstag, 29. Jan. 2015
Mitgliederversammlung
Naturschutzgruppe
 

Samstag, 31. Jan. 2015
Gottesdienst mit Kerzenweihe
Kath. Kirchgemeinde
 

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Naturschutzgebiet Egelsee

Egelsee

 
Der Egelsee () ist zu jeder Jahreszeit eine Augenweide und verzaubert seine Besucher immer wieder neu. Das sagenumwobene Egelseegebiet in der Nähe des dichtbesiedelten Limmattals und des Mutschellen wird als Naherholungsgebiet sehr geschätzt und das ganze Jahr über fleissig besucht. Es bietet neun Feuerstellen und Picknickplätze sowie einen Badeplatz mit Sprungturm.

1983 wurde das ganze Gebiet von der Gemeindeversammlung Bergdietikon unter Naturschutz gestellt. Es ist von nationaler Bedeutung und muss unbedingt in seiner Unberührtheit erhalten bleiben. Bitte helfen Sie mit, die Natur zu schützen!

See und Riedwiese liegen in einem schmalen Tälchen auf 667 M.ü.M. Sie sind von steil ansteigenden Waldhängen umschlossen, die gegen Spreitenbach den Abfluss freigeben. Der verträumte kleine See soll anlässlich eines Erdbebens 1728 durch Abrutschen eines Teils des Deckschotters vom Heitersberg entstanden sein.
Von kulturhistorischer Bedeutung ist, dass sowohl früher wie auch heute noch das Gebiet als Streuland bewirtschaftet wird.

Der moorige Kleinsee mit einer offenen Wasserfläche von ca. 3 ha weist eine weitgehend intakte Ufervegetation auf. Er wird ausschliesslich mit Hangwasser gespiesen. Eine weitere Besonderheit des Sees ist seine Tiefe und Kälte, so dass er meistens bis in den Vorfrühling zugefroren bleibt.

Das Ried weist zahlreiche geschützte und zum Teil stark gefährdete Pflanzenarten auf, wie z.B. Fieberklee, Wollgras, diverse Orchideen, Kuckuckslichtnelken. Im ganzen Schutzgebiet (inkl. Wald) sind über 230 verschiedene Pflanzenarten bestimmt worden. Darum: bitte keine Pflanzen pflücken!

Bitte helfen Sie mit, die Natur zu schützen, und widmen Sie ihr offene Augen und Ohren, samt stiller Bewunderung!
 

Polizeiaufseher Egelsee: Rudolf Vogel, Tel. 044 740 38 64
 
 

Weitere Informationen:



 
 
 
 
 
 
 




zur Egelsee-Sage

zur Burg Kindhausen

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