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Aktuelles: Bericht

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12. Juni 2019

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Rauchmelder können Leben retten

Nachts in den eigenen vier Wänden verunglücken die meisten Brandopfer. Dabei ist nicht so sehr das Feuer gefährlich, sondern der Rauch. Eine Rauchvergiftung ist die meistgestellte Diagnose bei Opfern! Um dies zu verhindern, haben sich Rauchmelder als vorbeugender Brandschutz bewährt.

Als Mindestschutz empfiehlt sich ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in den Schlafzimmern, vor allem im Kinderzimmer! In Räumen mit hoher Wasserdampfbelastung oder Rauch- und Staubentwicklung sollten Rauchmelder nicht eingesetzt werden, sonst drohen Fehlalarme.

Immer an der Decke befestigen

Montieren lassen sich Rauchmelder auch ohne grosses handwerkliches Geschick mit wenigen Schrauben und Dübeln, die mitgeliefert werden. Für den optimalen Schutz Ihres Rauchmelders sollten Sie bei der Installation folgendes beachten:
  • Rauch steigt nach oben – Befestigung immer an einer Decke
  • in der Raummitte bzw. mindestens 50 cm von Wänden entfernt befestigen
  • auch bei Dachschrägen immer in waagerechter Position montieren
  • nicht in der Dachspitze befestigen, sondern 30 bis 50 cm unterhalb
  • Montage in der Nähe von Luftschächten oder in starkem Luftzug vermeiden
  • nicht in Räumen mit starker Dampf-, Staub- oder Rauchentwicklung montieren
  • spätestes nach 10 Jahren austauschen

Besonders zu beachten ist: Ein Rauchmelder muss das VdS-Prüfzeichen haben. Es garantiert, dass das Gerät in kurzer Zeit und bei einer niedrigen Rauchgaskonzentration anspricht und alarmiert. Zusätzlich sollte das Gerät das GS- und das CE-Zeichen besitzen.

Geprüfte Heimrauchmelder finden Sie unter anderem kostengünstig im Feuerwehr- und im Elektrofachhandel. Im Internet sind zwar viele Lieferanten auffindbar, wir empfehlen jedoch die Bestellung über den Schweizerischen Feuerwehrverband: shop.swissfire.ch

Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre des Bundesamts für Unfall: bfu-Ratgeber: Rauchmelder (PDF-Datei, 0.3 MB)

Gemessen wird per Lichtstrahl

Rauchmelder registrieren Brand- oder Rauchgase und geben Alarm, wenn es brennt. So bleibt den Bewohnern noch Zeit, das Objekt unverzüglich zu verlassen. Rauchmelder funktionieren meist nach dem Streulichtprinzip. Hierbei wirft eine Lichtquelle im Rauchmelder, meist eine LED-Lampe, einen Lichtstrahl auf eine nicht reflektierende Fläche. Eine Fotolinse prüft, ob trotzdem Licht zurückgeworfen wird, was im normalen Zustand nicht der Fall ist. Dringt nun Rauch in den Rauchmelder und somit auch in den Lichtstrahl, wird das Licht an den Rauchpartikeln reflektiert und trifft auf die Fotolinse. Diese registriert die Reflexion und schlägt Alarm. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren die Nebelwarner auf den Autobahnen.

Bericht: Feuerwehr Bergdietikon

Bekanntmachungen

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Die Wahlresultate über den Urnengang vom Sonntag, 20. Oktober 2019 liegen vor. > mehr...

Grabfeldräumungen
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