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Frischer Wind für die Dorfgemeinschaft
Noel Boll und Simon Müller werden den Vorstand künftig verstärken verjüngen. Dazu wurden alle Bisherigen wieder gewählt, und Paul Meier, seit vielen Jahren Präsident und seit noch mehr Jahren im Vorstand, wurde zum Ehrenmitglied ernannt.
Der erste Anlass der Dorfgemeinschaft in neuen Jahr ist wie üblich die Generalversammlung, gefolgt vom Raclette-Plausch.
Die GV verlief, wie üblich, sehr speditiv. Die Wahlen in den Vorstand waren – neben Abnahme der Rechnung und des Budgets für das neue Jahr – das wichtigste Traktandum. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder standen zur Wiederwahl, was natürlich sehr erfreulich ist, deutet das doch auch auf eine gute Zusammenarbeit hin zum Wohl der Gemeinde. Dazu stellten sich mit Noel Boll und Simon Müller zwei Junge zur Wahl, was uns sehr freut. Sie verjüngen nicht nur den Vorstand, sondern wir freuen uns auch auf neue Ideen. Sie wurden – wie der gesamte Vorstand – mit Akklamation gewählt.
Die GV wählte auch den Präsidenten, Paul Meier, der seit 1992 im Vorstand aktiv und seit 2001 deren Präsident ist, wieder und ernannte ihn zudem zum Ehrenmitglied.
In seinem Schlusswort dankte der Präsident dem Gemeinderat, der Verwaltung und dem Werkhof für die grosszügige Unterstützung während des ganzen Jahres, dem Sportverein und dem Männerchor für ihren grossartigen Beitrag zum Jubiläum und allen, die uns das ganze Jahr unterstützt haben – sei es als Helfer oder Teilnehmer an unseren Anlässen. Ohne diese grossartige Unterstützung könnten wir nicht so viele Anlässe für unser Dorf organisieren. Einen speziellen Dank richtete er an seine Vorstandsmitglieder wie auch deren Angehörige für die grossartige Zusammenarbeit.
Kurkuma hoch im Kurs
Dann war es höchste Zeit, den Ofen anzuwerfen für das traditionelle Raclette, das auch dieses Jahr reissenden Absatz fand. Nachdem die Spezialvariante Kurkuma letztes Jahr grosses Interesse geweckt hatte, boten wir es dieses Jahr erneut an, und es war erneut sehr begehrt. Es war ein sehr gemütlicher Abend, und das feine Kuchenangebot half mit, dass ausgiebig «gehöcklet» und geplaudert wurde.
Zmorge im Grüene am 28. Juni
Das erste Halbjahr ist üblicherweise eher ruhig für uns, aber in der zweiten Jahreshälfte werden wir wieder sehr aktiv sein. Als ersten Anlass organisieren wir das traditionelle «Zmorge im Grüene».
Seit 1983 organisiert die Dorfgemeinschaft den Zmorge. Ursprünglich war er beim Egelsee geplant, doch der Status als Naturschutzgebiet und die daraus folgenden logistischen Probleme machten das unmöglich. Deshalb wurde er zur Jagdhütte am Waldrand im Schmalzacher (beim oberen Schönenberg) verlegt. Die idyllische Lage half mit, ihn zu einem Anlass zu machen, der nicht mehr aus unserem Kalender wegzudenken ist. Trotz der idyllischen Lage mussten wir uns in den späten 90er-Jahren dazu durchringen, ihn näher zu den Leuten zu verlegen. Wir waren sehr abhängig vom Wetter, weil wir keine Möglichkeit hatten, das Zelt dort aufzustellen. Darum gab es immer ein Verschiebedatum, was natürlich die Logistik, vor allem die Bestellung der frischen Lebensmittel wie Zopf, Brot und Wurstwaren schwierig machte. Auch der Weg war für die älteren Einwohnerinnen und Einwohner relativ beschwerlich. So organisieren wir den Zmorge nun bereits seit vielen Jahren beim Schützenhaus, was den Ablauf stark erleichtert und den Genuss nicht schmälert.
Wir hoffen natürlich auf schönes Wetter, aber dank des Gemeindezelts sind wir auch bei nicht so schönem Wetter geschützt und können so das feine und grosszügige Angebot (inkl. frischer Spiegeleier!) auf jeden Fall geniessen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Der Vorstand
«Save the dates»
- Metzgete, 18./19. September
Die traditionelle Metzgete findet wieder in der wunderschönen Turnhalle statt
- Helferhock, 23. Oktober
Alle Helfer an der Metzgete sind zu diesem traditionellen und gemütlichen Abend im Restaurant Herrenberg eingeladen.
- Fussballturnier («Grümpi»), 14. November
Jung und Alt sind eingeladen zu einem gemütlichen Fussballtag in lockerem Ambiente.
- Waldweihnacht, 12. Dezember
Wir hoffen, wieder einmal weisse Weihnachten geniessen zu dürfen, damit wir dem Samichlaus einen gediegenen Rahmen bieten und die Weihnachtsstimmung richtig aufkommen lassen können.