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Aktuelles: Bericht

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1. November 2010

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Ortsmuseum Bergdietikon eröffnet

Im 2006 nahm Gemeinderätin Brigitte Diggelmann das Projekt «Ortsmuseum» in die Hände.

Fu Monaten begann man mit Sichten und Katalogisieren. Eigentlich war die Eröffnung für August geplant, doch die Museumskommission bekam dermassen viele Gaben aus der Bevölkerung, dass sich diese Zeitspanne als zu kurz erwies. Aus Anlass des 175-Jahr-Jubiläums der Volksschule Aargau lag es nahe, die erste Ausstellung unter dieses Thema zu stellen.

Gerhart Isler begrüsste die grosse Gästeschar und bekannte, dass er anfänglich kein grosser Freund des Museums-Gedankens gewesen, jetzt aber hell begeistert sei. Gerhart Isler hatte extra im Griechisch-Lexikon nachgeblättert und herausgefunden, dass «Museum» so viel wie «Heiligtum der Musen» bedeutet, also dem Ursprung nach eine Begegnungsstätte war. Auch Bergdietikon besitze nun eine solche. Und diese würde im 2011 nochmals erweitert, orakelte der Gemeindeammann, wobei er die Katze allerdings nicht zum Sack rauslassen wollte.

Gemeinderat Urs Spörri, Ressort Kultur und Präsident der Museumskommission, dankte den Kommissionsmitgliedern Brigitte Diggelmann, Lotti Locher, Monika Müller sowie Mike Grendelmeier und lobte deren Enthusiasmus und Freude beim Aufbau des Museums und der Premieren-Ausstellung. «Unser neues Museum stärkt die Identität und belebt den Zusammenhalt», fuhr Spörri fort. «Besucherinnen und Besucher stossen hier auf Nostalgisches, Schönes und Wissenswertes. Haben Sie beispielsweise gewusst, dass unsere Kinder früher bis nach Bremgarten in die Schule mussten, und das zu Fuss?» Zur besseren Orientierung gab Spörri den Anwesenden auch gleich einen Kompass mit auf den Weg: «Hier im Parterre sehen Sie aktuelle Schülerfotos. Im hintersten Raum links wird ein Film über die heutige Schule gezeigt. Und für Geschichtliches müssen Sie ins Untergeschoss eintauchen, in den eigentlichen Museumsraum.» Als Dritte kam Schulpflegepräsidentin Regula Weidenmann zu Wort, welche die untrennbare Einheit «Kind und Schule» ins Zentrum setzte.

Mit der wichtigsten Amtshandlung des Tages, dem Zerschneiden des roten Bandes, war spontan Dreikäsehoch Paul Jablonski betraut worden, welcher diese Aufgabe mit Bravour in die Hand nahm. Dann endlich durften die Besucherinnen und Besucher ihren neuen «Musentempel» in Besitz nehmen und dabei in wahre Begeisterungsstürme ausbrechen. Besonderen Anklang fanden die Rekonstruktion einer Schulstube, nebst Wandtafel und Rohrstock notabene, bebilderte Schulbücher – die man aber leider nicht berühren durfte – sowie allerlei fotografisch festgehaltene Erinnerungen.

Quelle: Limmattaler Zeitung vom 1. November 2010 (LIZ)

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