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Totalrevision Bau- und Nutzungsordnung



In den letzten 15–20 Jahren haben sich die räumlichen Verhältnisse und die Zukunftsperspektiven verändert: Die Anzahl Einwoh­ner/-innen stieg in den letzten 20 Jahren um rund 20%. Die unüber­bauten Flächen von rund 11,8 ha (2015) machen noch etwas über 12% der Bauzone aus, wovon sich mehr als zwei Drittel in den Wohnzonen befinden. Die Ausnützungsziffern und die Einwohnerdichte von 35,5 E/ha sind relativ tief. Die Bau- und Nutzungsvorschriften sind daher zielgerichtet auf ihre Recht- und Zweck-mässigkeit hin zu überprüfen sowie die neuen gesetzlichen Aufträge zur Innenentwicklung zu erfüllen.

Die Gemeinde hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Vor allem die Nachfrage nach Wohnraum ist nach wie vor hoch. Mit der Revision der Nutzungsplanung will der Gemeinderat mit Bezug auf das Leitbild «Zäme i d Zuekunft» eine massvolle Entwicklung unter Wah­rung ihrer Qualitäten und ihrer Identität ermöglichen:
  • Der Lebensraum von Bergdietikon soll sich nachhaltig entwickeln.
  • Die wertvolle Natur- und Kulturlandschaft soll gehegt werden.

Am 30. November 2017 wurde die Totalrevision der BNO von der Gemeindeversammlung gutgeheissen und der entsprechende Kredit bewilligt.

Die Kommission und die Arbeitsgruppen, bestehend aus 43 gut durchmischten Einwohnerinnen und Einwohnern, wurden im Rahmen einer Auftaktveranstaltung über die Ausgangslage und die Ziele des Projekts informiert und werden nun Vorschläge ausarbeiten. Die Entscheidungskompetenz darüber, was in den Revisionsentwurf aufgenommen wird, liegt aber beim Gemeinderat. Dieser wird der Gemeindeversammlung dann frühestens 2021 die neue BNO vorlegen.

Drei Phasen für die nächsten Jahre

Das umfangreiche Projekt ist in drei Phasen unterteilt. In der ersten Phase, welche etwa von Februar 2018 bis Januar 2019 dauern wird, sollen die strategischen Fragen unter Einbezug der Bevölkerung beantwortet werden.

Wenn diese Grundlage vorliegt, wird in einer zweiten Phase, welche voraussichtlich vom November 2018 bis Januar 2020 dauert, die Umsetzung dieser Grundlagen in die Planungsinstrumente erfolgen. Dabei sollen auch die neuen gesetzlichen Vorschriften in die Planungsinstrumente integriert und allfällig vorhandener Handlungsspielraum der Gemeinde definiert werden.

In einer dritten und letzten Phase werden die Entwürfe vorgestellt und die gesetzlich vorgesehenen Schritte wie öffentliche Mitwirkung, Vorprüfung beim Kanton sowie Verabschiedung der Planungsinstrumente durch die Gemeindeversammlung durchgeführt. 
 
 

Bekanntmachungen

Dienstags-Blackout
Es lag wohl an einem Ast oder an einem Vogel, teilt die AEW Energie mit. > mehr...

Aktualisierung Webseite
Derzeit wird die Webseite auf eine neue Version umgestellt. > mehr...

GV-Beschlüsse rechtskräftig
Die bewilligten Projekte können in Angriff genommen werden. > mehr...

Das Wasser ist knapp
Videobeiträge des Tagesanzeigers und Schweiz Aktuell mit Brunnenmeister Martin Bräm zum Thema Wasser in Bergdietikon. > mehr...

Neuer Mitarbeiter auf der Abteilung Finanzen
Martin Albiez wird Désirée Stäuble ab diesem November entlasten. > mehr...

Ersatzwahlen 2018/2021
Im November werden für die Schulpflege und die Steuerkommission je ein neues Mitglied gewählt. > mehr...

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Veranstaltungen

Heute, 19. Aug. 2018
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