Gemeindeverwaltung

Schulstrasse 6
8962 Bergdietikon

Öffnungszeiten:
Mo–Fr: 8.30–11.30 / 14–16
Do: 8.30–11.30 / 14–18

Bekanntmachungen

Steuererklärung 2014: Das ist neu
Die Änderungen betreffen unter anderem die Rückerstattung von zu viel bezahlten Steuern sowie das Programm EasyTax. > mehr...

Teilzonenplanänderung Rai
Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe öffentlich aufgelegt. > mehr...

Steuer-Teilzahlungen gefördert
Seit dem 1. Januar 2014 werden Einzahlungen neu auch vor dem 30. April verzinst. Der Zinssatz beträgt 0,5%. > mehr...

Keine offizielle 1.-August-Feier mehr
Aufgrund von mageren Besucherzahlen beteiligt sich die Gemeinde ab diesem Jahr nicht mehr an der Organisation. > mehr...

Musikanlage in der Turnhalle wird ersetzt
Die Musikanlage ist im Herbst letzten Jahres ausgestiegen und muss ersetzt werden. > mehr...

Verbundfahrplan 2016/17
Bis Ende März können Sie Änderungsbegehren zum Fahrplanentwurf stellen. > mehr...

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Veranstaltungen

Heute, 3. März 2015
Linedance-Kurs
Landfrauen
 

Donnerstag, 5. März 2015
Bergler Kafi-Treff
Landfrauen
 

Freitag, 6. März 2015
Generalversammlung
Sportverein
 

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Aktuelles: Bericht

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9. Februar 2012
 
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Gefrorener Egelsee lockt: Betreten jedoch nur auf eigene Gefahr!

 
Seit Tagen überzieht eine Eisschicht den Egelsee bei Bergdietikon. Das verlockt den einen oder anderen Spaziergänger, einen Fuss auf die Eisdecke zu setzen. Doch Rudolf Vogel, stellvertretender Chef des Werkhofes Bergdietikon, warnt: «Die Fläche ist nicht freigegeben. Wer das Eis betritt, tut dies auf eigene Verantwortung.» Unsicher sei die Eissituation vor allem in Hangnähe. «Der Egelsee hat keinen natürlichen Zufluss», sagt Vogel. Das Wasser wird in diesem Bereich aus dem Hang gepresst und ist deshalb einige Grad wärmer. «Die Eisschicht in Hangnähe ist deshalb nicht tragend», so Vogel.

Auf eine Freigabe des Egelsees in den nächsten Tagen dürfen die Bergdietiker trotz der anhaltenden Eiseskälte laut Vogel nicht hoffen: «Wir geben ihn eigentlich nie frei – wegen der Haftung.» Würde er freigegeben, müssten ausserdem Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden und beispielsweise Material für eine allfällige Rettung bereitgestellt werden.

Quelle: Limmattaler Zeitung vom 8. Feb. 2012 (KSC)
 
 

http://www.bergdietikon.ch/pages/aktuelles/aktuelles_ez.php