Neue Vordächer nötig
Da die Abläufe und Dachrinnen teils undicht sind, müssen die Vordächer des Werkhofgebäudes ersetzt werden. > mehr...
Kanal-TV Aufnahmen Bergdietikon
Lediglich 0.6 Prozent der Leitungen befinden sich in einem kritischen oder schlechten Zustand. > mehr...
Definitiv ein WC am Egelsee
Rechtzeitig zum Sommerstart kann die WC-Kabine wieder in Betrieb genommen werden. > mehr...
Erweiterung Jugendkommission
In Zukunft werden die Jugendlichen selbst durch Florian Mertesdorf und Mauro Fortunato vertreten. > mehr...
Beitrag an TIXI
Bergdietikon unterstützt diesen Fahrdienst für Menschen mit Behinderung mit einem Beitrag von CHF 2'000/Jahr. > mehr...
Schulwegbehinderung Eichholz
Aufgrund von Bauarbeiten wird der Schulweg zwischen dem Weiler Eichholz und dem Kindergartenpavillon umgeleitet. > mehr...
Bau des Mehrzweckgebäudes Schule rückt näher
Am 21. Juni 2013 erfolgt der Spatenstich für die Bauarbeiten. > mehr...
Ersatzwahl eines Mitgliedes des Stiftungsrates AGW
Urs Vogel wurde für den Rest der Amtsperiode 2010/13 als Mitglied des Stiftungsrates AGW gewählt. > mehr...
Für schöne Wanderwege
Die Bevölkerung wird gebeten, Mängel an Signalisationen zu melden. > mehr...
Gesamterneuerungswahlen
Der erste Wahlgang für die Wahl der Behörden und Kommissionen findet am 25. August 2013 statt. Anmeldungen sind bis zum 12. Juli möglich. > mehr...
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9. Februar 2012

Gefrorener Egelsee lockt: Betreten jedoch nur auf eigene Gefahr!
Seit Tagen überzieht eine Eisschicht den Egelsee bei Bergdietikon. Das verlockt den einen oder anderen Spaziergänger, einen Fuss auf die Eisdecke zu setzen. Doch Rudolf Vogel, stellvertretender Chef des Werkhofes Bergdietikon, warnt: «Die Fläche ist nicht freigegeben. Wer das Eis betritt, tut dies auf eigene Verantwortung.» Unsicher sei die Eissituation vor allem in Hangnähe. «Der Egelsee hat keinen natürlichen Zufluss», sagt Vogel. Das Wasser wird in diesem Bereich aus dem Hang gepresst und ist deshalb einige Grad wärmer. «Die Eisschicht in Hangnähe ist deshalb nicht tragend», so Vogel.
Auf eine Freigabe des Egelsees in den nächsten Tagen dürfen die Bergdietiker trotz der anhaltenden Eiseskälte laut Vogel nicht hoffen: «Wir geben ihn eigentlich nie frei – wegen der Haftung.» Würde er freigegeben, müssten ausserdem Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden und beispielsweise Material für eine allfällige Rettung bereitgestellt werden.
Quelle: Limmattaler Zeitung vom 8. Feb. 2012 (KSC)