Gemeindeverwaltung

Schulstrasse 6
8962 Bergdietikon

Öffnungszeiten:
Mo–Fr: 8.30–11.30 / 14–16
Do: 8.30–11.30 / 14–18

Bekanntmachungen

Feuerwehrinspektion
An der Gesamtfeuerwehrübung zeigte sich der gute Teamgeist und die motivierte und zielgerichtete Arbeitsweise. > mehr...

Strassenbeleuchtung
Die Einwohnerschaft wird gebeten, defekte Strassenlampen zu melden. > mehr...

Inspektion Betreibungsamt
Die Rückmeldung war durchwegs positiv. > mehr...

Beförderungen Feuerwehr
Anlässlich der Hauptübung wurden sieben Beförderungen ausgesprochen. > mehr...

Innenrenovation Gemeindehaus
Die über 30-jährigen Schalteranlagen entsprechen nicht mehr den heutigen Bedürfnissen. > mehr...

Sanierung der Wasserleitung Lärchen-/Schlittentalstr.
Die Tiefbauarbeiten wurden von der Firma Leuenberger & Schneider GmbH bereits abgeschlossen. > mehr...

Sportplatz wird saniert
Der Rasen beim Schulhaus 1 sollte voraussichtlich ab Juni 2015 wieder bespielbar sein. > mehr...

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Veranstaltungen

Heute, 24. Okt. 2014
GV / Helferhock
Dorfgemeinschaft
 

24. Okt. 2014 – 26. Okt. 2014
Konfirmandenweekend
Ref. Kirchgemeinde
 

Heute, 24. Okt. 2014
Vereinsausflug
Landfrauen
 

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Aktuelles: Bericht

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9. Februar 2012
 
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Gefrorener Egelsee lockt: Betreten jedoch nur auf eigene Gefahr!

 
Seit Tagen überzieht eine Eisschicht den Egelsee bei Bergdietikon. Das verlockt den einen oder anderen Spaziergänger, einen Fuss auf die Eisdecke zu setzen. Doch Rudolf Vogel, stellvertretender Chef des Werkhofes Bergdietikon, warnt: «Die Fläche ist nicht freigegeben. Wer das Eis betritt, tut dies auf eigene Verantwortung.» Unsicher sei die Eissituation vor allem in Hangnähe. «Der Egelsee hat keinen natürlichen Zufluss», sagt Vogel. Das Wasser wird in diesem Bereich aus dem Hang gepresst und ist deshalb einige Grad wärmer. «Die Eisschicht in Hangnähe ist deshalb nicht tragend», so Vogel.

Auf eine Freigabe des Egelsees in den nächsten Tagen dürfen die Bergdietiker trotz der anhaltenden Eiseskälte laut Vogel nicht hoffen: «Wir geben ihn eigentlich nie frei – wegen der Haftung.» Würde er freigegeben, müssten ausserdem Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden und beispielsweise Material für eine allfällige Rettung bereitgestellt werden.

Quelle: Limmattaler Zeitung vom 8. Feb. 2012 (KSC)
 
 

http://www.bergdietikon.ch/pages/aktuelles/aktuelles_ez.php