Gemeindeverwaltung

Schulstrasse 6
8962 Bergdietikon

Öffnungszeiten:
Mo–Fr: 8.30–11.30 / 14–16
Do: 8.30–11.30 / 14–18

Bekanntmachungen

Sanierung Abwasser- und Wasserleitung Gwinden
Die Arbeiten werden voraussichtlich im Frühjahr 2015 durchgeführt. Die betroffenen Anwohner werden zum entsprechenden Zeitpunkt informiert. > mehr...

Rechnungspassation
Das Gemeindeinspektorat hat vor kurzem die durch die Gemeindeversammlung genehmigte Rechnung der Einwohnergemeinde für das Jahr 2013 geprüft und genehmigt. > mehr...

Reformierte gestalten die Kirchenumgebung neu
Die Sanierung der Glockenläutanlage und die Umgebungsarbeiten wurden an der Kirchgemeindeversammlung einstimmig gutgeheissen. > mehr...

Kandelaber umgefahren, Fahrerflucht begangen
Ein Fahrzeug fuhr an der Industriestrasse in einen Kandelaber und knickte diesen um. Der Schaden beträgt rund 3000 Franken. > mehr...

Grabfeldräumungen
Im Februar werden die über 25 Jahre alten Gräber geräumt. Auf eine Frühjahrsanpflanzung sollte deshalb verzichtet werden. > mehr...

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Veranstaltungen

Heute, 27. Nov. 2014
Singen im Wohn- und Pflegeheim Egelsee
Trachtengruppe
 

Heute, 27. Nov. 2014
Vorinformation zur Gemeindeversammlung
Gemeinde
 

Freitag, 28. Nov. 2014
Absenden / Chlaushock
Schützen
 

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Aktuelles: Bericht

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9. Februar 2012
 
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Gefrorener Egelsee lockt: Betreten jedoch nur auf eigene Gefahr!

 
Seit Tagen überzieht eine Eisschicht den Egelsee bei Bergdietikon. Das verlockt den einen oder anderen Spaziergänger, einen Fuss auf die Eisdecke zu setzen. Doch Rudolf Vogel, stellvertretender Chef des Werkhofes Bergdietikon, warnt: «Die Fläche ist nicht freigegeben. Wer das Eis betritt, tut dies auf eigene Verantwortung.» Unsicher sei die Eissituation vor allem in Hangnähe. «Der Egelsee hat keinen natürlichen Zufluss», sagt Vogel. Das Wasser wird in diesem Bereich aus dem Hang gepresst und ist deshalb einige Grad wärmer. «Die Eisschicht in Hangnähe ist deshalb nicht tragend», so Vogel.

Auf eine Freigabe des Egelsees in den nächsten Tagen dürfen die Bergdietiker trotz der anhaltenden Eiseskälte laut Vogel nicht hoffen: «Wir geben ihn eigentlich nie frei – wegen der Haftung.» Würde er freigegeben, müssten ausserdem Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden und beispielsweise Material für eine allfällige Rettung bereitgestellt werden.

Quelle: Limmattaler Zeitung vom 8. Feb. 2012 (KSC)
 
 

http://www.bergdietikon.ch/pages/aktuelles/aktuelles_ez.php