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17. September 2019

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Ausflug in die Toggenburger Baumwipfel

Ein wunderschöner Morgen bricht an, als ein Car der Firma Brumann – mit Erika, «unserer» Schoffösin am Steuer – die Landfrauen an den Bushaltestellen auflädt. Um dem Gubriststau auszuweichen, nimmt sie eine etwas andere Route: auf der Autobahn bis Birmensdorf, dann via Triemli, Albisriederplatz, Hardplatz, den Rosengarten rauf und dort auf die Autobahn Richtung St. Gallen. Ob sich der Weg durch die Stadt Zürich gelohnt hat, bleibt fraglich. Aber wir haben ja so viel zu erzählen, und manch eine hat es genossen, ihr altes Heimatquartier oder den jetzigen Arbeitsort zu sehen.

Shopping in der Bäckerei

Unser erster Halt in Pfyn ist natürlich ein Kafihalt. Ohne dieses schwarze Gebräu kämen wir ja nicht über die Runden! Dazu ein feines Gipfeli aus der Bäckerei Bürgi. Dazu wird uns ein selbst hergestelltes Schoggiherzli serviert – megafein! Und die Bäckerei: Was die alles verkaufen, das nicht gebacken ist, das lässt manches Landfrauenherz höher schlagen! Vor lauter Schauen und Kauflust schaffen es einige Landfrauen nur knapp, zur vorgegebenen Zeit wieder im Car zu sein. Sogar zwei Hirsche begleiten uns auf dem weiteren Weg. Um 10 Uhr geht es weiter, und alle finden, es war ein lohnender Abstecher.

Nun habe ich etwas Zeit, auf das Reisewetter zu kommen, obwohl es ja keine Frage ist, dass die Sonne lacht, und zwar draussen und drinnen im Car – logisch, wenn so viele aufgestellte und fröhliche Frauen zusammen sind! Es wird gelacht und geschwatzt. Zum Glück kennt uns unsere Schoffösin schon. Auf unserem Weg Richtung Toggenburg fahren wir sogar – wenigstens fast – ein Stück auf «russischem» Boden. In Tilsit. Holzhof ist die Partnerstadt von Tilsit.

Schwindelnde Höhen

Über Wil kommen wir ins Toggenburg, und dann geht’s nach Mogelsberg. Die Frauen werden aus dem Car entlassen und spazieren den steilen Weg zum Baumwipfelpfad hinauf. Am Empfang sind unsere Eintrittskarten schon bereit und das Abenteuer kann losgehen. Nur – ich habe mir die Sache wirklich in den Wipfeln vorgestellt. Obwohl wir auf 45 Metern Höhe sind, befinden wir uns im unteren Bereich der Baumkronen. Trotzdem ist es imposant. Die im Boden eingelassene Glasplatte zeigt uns dann, wie hoch 45 Meter sind. Von den Plattformen, die zum Wald hinausragen, hat man eine wunderbare Aussicht auf die grüne Hügellandschaft des Toggenburgs.

Da die Landfrauen immer Augen und Ohren offen haben, hören wir von einem Führer, dass die Umzäunung des Weges an mehreren Stellen durch Glas unterbrochen ist, damit nichts passieren kann, wenn der Blitz einschlägt.

Käufliches Glück

Nach dem schönen Spaziergang in luftiger Höhe knurrt manch ein Magen auch schon wieder. Ein kurzer Fussmarsch durch die grünen Weiden, und schon stehen wir vor dem Restaurant Löwen mit schöner Fassade und noch schönerem Geranienschmuck. Leider ist für uns nicht in der typischen Wirtsstube reserviert, sondern im etwas sterilen Sääli. Nichtsdestotrotz wird uns ein feines Mittagessen serviert. Für Kaffee und Dessert verschieben wir uns dann nach Lichtensteig zum Glücks-Shop der Toggenburger Waffelfabrik. Die Fabrik kann aus hygienischen Gründen nicht besichtigt werden. Ein kurzer Ablauf der Fabrikation wird auf einem Bildschirm gezeigt. Aber zuerst «erstürmen» die Frauen, kaum sind aus dem Car gestiegen, den Shop resp die Behälter mit den Probiererlis. Jede will als Erste dort stehen. Anders ausgedrückt: Kurz vor dem Verhungern retten sich die Landfrauen mit Kägifrettlis.

Die zusätzliche Überraschung, ein Besuch bei der Städtli-Chäsi, muss leider ausfallen, da sie geschlossen ist. So geht es etwas früher als geplant auf die Heimreise. Dafür entschädigt uns Erika mit einer Fahrt über Land. Zuerst fährt sie mitten durchs wunderschöne Städtli Lichtensteig, weiter über den Ricken nach Gommiswald, Uznach, wo wir nach Störchen Ausschau halten, aber nur leere Nester sehen. Und in Schmerikon fährt sie auf die Autobahn, die sie in Wädenswil wieder verlässt. Nun geht’s über den Hirzel, am Türlersee entlang und via Birmensdorf und Urdorf weiter bis nach Bergdietikon. Danke, Erika, für die sichere Fahrt – und danke dem Vorstand, der diese schöne Ausfahrt organisiert hat!

Patrizia, eure mitfahrende Reporterin



Bericht: Landfrauenverein

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